Ausstellungseröffnung

Unpluggedival Sketches

Wunder Musik Schule, Görschstraße 50, 13187 Berlin

 

Viele Konzerte des Unpluggedival 2018 wurden von Christian Badel von kikifax.com live gezeichnet – gesketched. Die so entstandenen und nachkolorierten Bilder werden nun in einer Ausstellung in der neu eröffneten Filiale der Wunder Musikschule gezeigt, und zur Eröffnung gibt es natürlich auch Musik!

Samstag, 10. November 2018:

17:00 – 17:30 Uhr – Meet and Greet, Ansprachen und Eröffnung der Ausstellung. Es begrüßen und sprechen kurz:

  • Denise Wunder I Musikschule – Gastgeberin
  • Christian Badel I Zeichner und Ausstellungsbauer
  • Andreas Gerts und Thomas Leisner I Organisatoren des Unpluggedival
  • Angefragt I Förderer des Festivals, unter Anderen das Kunst- und Kulturamt Pankow

17:30 Uhr I Conor Kilkelly – Live 1one

18:15 Uhr I Hidden Tracks – Live 2two

18:45 Uhr I Suzy Va – Live 3three

19:15 Uhr I Lisa Akuah – Live 4four

20:00 Uhr – Ende der Veranstaltung

Der Eintritt ist frei

Adresse: Wunder Musik Schule, Görschstraße 50, 13187 Berlin

Unpluggedival De Luxe

Das Unpluggedival De Luxe ist eine Konzertreihe über den Jahreswechsel 2018-2019 hinweg, die mit einzelnen Konzertabenden die Zeit zwischen dem alten und neuen Unpluggedival – oder zumindest bis zum Wilde 13 Festival im Sommer 2019 – überbrücken will. Mit dem Café Genüsslich haben wir den idealen Ort dafür gefunden. Im Gegensatz zu den Konzerten des Unpluggedival erheben wir für die De Luxe Reihe Eintritt und empfehlen Ihre Plätze vorab zu reservieren.

Vergangene Konzerte:

Damit die zukünftigen Konzerte immer oben auf dieser Seite stehen, die vergangenen aber im Rückblick erhalten bleiben, sortieren wir sie als Erinnerung an die schönen Abende am unteren Ende der Liste:

Sebastian Block

Sebastian Block spielt an Stelle von Flonske, der sein Konzert aus gesundheitlichen Gründen leider absagen musste.

Mit viel Hingabe und einem besonderen Gespür für Text und Musik spielt sich Sebastian Block seit einigen Jahren in die Herzen seines Publikums. Im Februar 2018 veröffentlichte er bereits sein drittes Album: „Wo alles begann“ und lässt sich noch immer nicht in eine Schublade stecken. Klar ist das Indie-Pop, auch Folk- und Rock-Elemente kann man entdecken, aber als Liedermacher ist er doch zu ausgefuchst, die Texte zu intelligent, als dass man es sich zu einfach machen sollte. Persönliche Geschichten von Träumerei, Zweifel und Liebe, gefühlvoll und mit viel Energie vorgetragen. „Setzt sich gekonnt zwischen die Stühle“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Bernd Frikke

Polly Tikk

Polly Tikk spielt an Stelle von Lane Of Lion, die ihr Konzert aus gesundheitlichen Gründen leider absagen mussten.

Die Band Polly Tikk transportiert das starke und direkte Songwriting ihrer russischen Sängerin Polina Tikk auf einer ganz eigenen Indie-Pop-Welle. Mit Gitarre, Bass (Nicolas Pannetier) und Schlagzeug (Yoann Pisterman) transformieren sich ihre ehrlichen und wuchtigen Lyrics zu einer Dreieinigkeit aus Brutalität, Zärtlichkeit und Humor.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Manuel Miethe

Flonske

Flonske musste sein Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Er wird zum selben Termin vertreten durch Flonske.

„Das Leben schreibt sich nicht mit Radiergummi und Bleistift“. Flonske verbindet humorvolle Wortspielereien mit tiefsinnige Phrasen und kreiert so seinen ganz eigenen Style, der vom Hip-Hop und seinen Wurzeln beeinflusst ist. Alleine mit Gitarre oder mit Band bringt Flonske eine gehörige Portion Groove, Spontanität und ungebremste Spielfreude auf kleine und große Bühnen. Still sitzen? Keine Chance. „Landen kann nur der, der fliegt!“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Flonske

After Hours

After Hours covern Songs in ihrem ganz eigenen Stil. Neben dem zauberhaften zweistimmigen Gesang von Anni&Micha sind auch Flöte, Harp, Melodica und Percussion zu hören, wenn nicht gar noch Gastmusiker auf die Bühne gebeten werden. Auch wenn schon Vergleiche zu Angus&Julia Stone gezogen wurden – Geschwister sind die beiden nicht! Die Songs reichen von The Velvet Underground und Dylan bis zu Red Hot Chili Peppers oder Kings of Convenience.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) After Hours

 

Alan Bonner

„Alan Bonner hat die Mittel eines Bettlers, doch er singt mit dem Herzen eines Königs“ schrieb ein Kritiker über das zweite Album des Balladensängers am Klavier. Sein finanzieller Status wartet noch darauf verändert zu werden, sein Aufenthaltsort ändert sich jedoch neuerdings ständig. In den letzten Jahren wurde er auf der Bühne bei Ronnie Scotts in London gesehen, auf Festivals in Italien, an Straßenecken in Dublin, auf Tour in den USA und auch öfters in Berlin, was uns besonders freut.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Alan Bonner

Baumwolle

Baumwolle mussten ihr Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Sie werden zum selben Termin vertreten durch Razorfeet.

Baumwolle ist eine deutsche-französische Band, bestehend aus Carine Guerfi (Vocals, Guitars) und Daniel Aubrun (Guitars, Synthesizers). Kraftvoll sowie zerbrechlich entwickelt sich Baumwolle seit 2017 zu einer intensiven spannungsgeladenen Fusion aus Electro-Folk und Pop-Rock.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto (c) Carine Guerfi

Bencanto

Bencanto machen Musik, die man kennt. „Das wird ein Nachspiel haben…“ – und warum auch nicht? Bencanto finden, es kommt darauf an, was man nachspielt. Gute Songs gab es immer und die besten haben sie sich rausgesucht und präsentieren mal ganz vertraut, mal etwas fremd, mal wild, mal blütenzart ihre „All time Rock’n’Roll Favourites“. Und wie sagte noch Lou Reed: „There’s nothing to beat two guitars, bass and drums.“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Bencanto

Bill Garage Rollers

Bill Garage Rollers mussten ihr Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Sie werden zum selben Termin voraussichtlich vertreten durch einen Überraschungs-Act!

Die Bill Garage Rollers aus Berlin rocken seit drei Jahren die Clubs und Parties des Landes. Mit Gitarre, Gesang, Kontrabass und Drums erzeugen sie einen fetten Rockabilly Sound im Stil der fünfziger Jahre. Im Programm sind neben Songs von Elvis Presley, Buddy Holly, Johnny Cash und den Stray Cats auch mehrere eigene Stücke in denen es um Girls, Cars und natürlich Rock´n Roll geht. Na klar, um was denn sonst? Die Rollers wollen Spaß, und den bringen sie auch ihrem Publikum – der Drive geht in die Tanzbeine, da kann man nichts machen. Am Ende sind die T-Shirts durchgeschwitzt und Blasen an den Füßen, aber es ist immer ein toller Abend. Na dann: ab geht die Post …

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018
  • 19:00 Uhr Heyn Studios  Vertretung durch Überraschungs-Act! 

Foto (c) Bill Garage Rollers

Chimana

Chimana ist eine Singer/Songwriterin aus Berlin. Ihre Lieder vereinen Intimität, Hoffnung und Melancholie, die direkt ins Herz gehen. Wie ein Schmetterling – wofür ihr Name steht – hat sie erst kürzlich ihren Kokon verlassen und begonnen, ihre Musik mit der Welt zu teilen. Ob auf Deutsch oder Englisch – in ihren Texten legt sie sich gar nicht auf eine Sprache fest, sondern lässt sich ganz von ihrem Gefühl leiten. Begleitet wird sie an Gitarre und Klavier von Alberto Ranz und Andreas Kipp.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Sabine Bonnié

Christian Graye

Ehrliche und gefühlvolle Texte, eingängige Melodien, ein guter Groove: Der Berliner Singer-Songwriter Christian Graye vereint diese Elemente in Songs, die teils melancholisch und nachdenklich, teils heiter daherkommen. Das verbindende Element bleibt stets seine einzigartige kraftvolle, warme Stimme, die du nie wieder verkennen wirst. Auf den Bühnen Berlins feierte er dieses Jahr sein Debüt und begab sich auf die Reise zu seiner musikalischen Bestimmung. Und schon die Anfänge lassen bereits Freude auf mehr aufkommen.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Chrsitian Graye

Conor Kilkelly

Nicht erst durch die kürzlich erfolgte Veröffentlichung seiner Debüt EP und einer daraufhin erfolgten Irland-Tour hat sich Kilkelly einen in der Berliner Folkszene gemacht. Regelmäßig gibt der Ire an im Historischer und prestigeträchtiger Berliner Veranstaltungsort, Kaffee Burger, sein Repertoire zum Besten. Er kombiniert Folk-Balladen mit jazz- und blueslastigen Gitarrenpassagen und unterhält sein Publikum mit lustigen und absurden Anekdoten. Die Songtexte des Künstlers, die den musikalischen Genremix zu einer Einheit verbinden, sprechen dagegen neben Alltagsgeschichten auch die harten Wahrheiten des Lebens an.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Judith Hohmann

Dani Jané

Dani Jané ist ein in mehreren Studiengängen akademisch ausgebildeter spanischer Gitarrist und Komponist aus Barcelona, der neuerdings in Berlin lebt. So vielseitig wie seine Studien in Flamenco, Jazz und Klassik sind seine Zusammenarbeiten mit Musikern aus all diesen und weiteren Genres. Seine Auftritte als Solo-Gitarrist mit Musik aus seiner eigenen Feder und von anderen Komponisten führten ihn durch Spanien, Frankreich, Italien und Deutschland. Die Presse bescheinigt seiner Musik „absolute Freiheit, den Ausdruck innerer Gefühle, eine intime Beziehung zur Natur, endlose Landschaften und eine Stimme der Seele“, wenn man ihr in Stille lauscht.

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Das Konzert am Samstag wird Dani Jané zusammen mit dem Sänger Daniel Wendler spielen:

Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018
Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Sony DSC

Dave Bennett

Der Kanadier Dave Bennett lebt seit 2002 mit Frau und Kindern in Berlin. Obwohl er sie vergöttert war er Anfang des Jahres 2014 so begeistert von der Tatsache, ein Wochenende ganz für sich alleine zu haben, dass er kurzerhand im Kinderzimmer aufräumte und ein kleines feines Aufnahmestudio einrichtete. Seine Album „Scrapwood and Wire“ entstand an diesem Wochenende. Dave Bennett blickt auf eine über zwanzigjährige Karriere als Musiker zurück, die ihn von Montreal über London nach Berlin führte und ihn mit einer endlosen Liste von Musikern aus Nordamerika, England und Europa verbindet. Er studierte klassische Gitarre und Komposition in Kanada und interessiert sich für die verschiedensten musikalischen Stilrichtungen. Seine eigene Musik betrachtet er als: seine eigene.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Frank Johannes

Garlev Meyer

Garlev Meyer musste sein Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Er wird zum selben Termin vertreten durch Flonske.

Aufgebrochen um frei zu sein, das ist sein Weg – seit mittlerweile zehn Jahren lebt Garlev nun in Berlin und schreibt an Musik und eigenen Texten. Mal emotional, dramatisch – mal schmutzig, frech. Die Sprache: Deutsch. Angetrieben von seinen Gefühlen und dem Streben nach Freiheit, gibt es für ihn keinen Mittelweg. Entweder ganz oder gar nicht. Gehen oder bleiben. Genauso ist es für Garlev mit seiner Leidenschaft zur Musik. In einem seiner Songs heißt es: „Ich will nicht nur träumen … Ich will leben – jeden Tag.“ Er hat sich für Letzteres entschieden.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Lutz Neumann

 

Gerda Vejle

Gerda Vejle sind die Geigenspielerin und  Multiinstrumentalistiin Judith Retzlik, die Kontrabassistin Anne Drees und die Harfenspielerin und Sängerin Myriam Kammerlander. Schwer zu sagen aber, wer Gerda Vejle eigentlich ist. Sie mag sich nicht festlegen. Nicht auf Genre, nicht auf Sprache, und schon gar nicht auf Garderobe. In Zeiten abgeklärter Ironie wäre Gerda vielleicht eine überzeugte Melancholikerin, die heimlich immer noch an die große Liebe glaubt. Sie hat sich vorgenommen, sich vor schönen Männern und Frauen zu hüten – das klappt meistens nicht, und so findet sie sich des öfteren zwischen Idylle und Desaster wieder.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Juliette Cellier

Giorgio De Palo

Giorgio de Palo ist in Rom geboren, in der Welt aufgewachsen und nun zu Hause in Berlin. Und nicht nur das: Er ist Gitarrist, Singersongwriter und ein aufstrebender Produzent. Giorgio hat sich entschlossen, seine ganze Kraft der Musik zu widmen. Er nähert sich ihr aus verschiedenen Richtungen: Durch seine Offenheit gegenüber vielen Stilen ist es Giorgio möglich, Pop, Rock, Blues und Folk in seiner ganz eigenen Musik zu vereinen. Geprägt durch Vorbilder wie John Mayer, Jeff Buckley und Jimi Hendrix erlebt Giorgio eine musikalische Reise, die ihn nach Authentizität suchen und streben lässt.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018
Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Ashley Bird

Hallo Julia

Keine Band ist auch keine Lösung – und so gründeten die drei Musikerinnen Kati Brien, Brigitte Haas und Lizzy Scharnofske das Musik-Comedy-Trio Hallo Julia. Immerhin sind sie inzwischen weit genug um genau so zu sein, wie sie es schon immer in sich fühlten! Die drei bedienen virtuos und hemmungslos frauenuntypische Instrumente wie verstärkte Gitarre, Knatterkröte, Stangenskelett und Sitz-Perkussion. Dabei erzählen, singen und tanzen sie ebenso unterhaltsame wie kuriose Geschichten von Alaskafischern, Aschenbechern und der Jazzpolizei.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Manuel Miethe

Happy Hill Grasscutters

Vier wohl gekleidete Herrschaften betreten die Bühne. Die Fliege wird zurecht gerückt, das Kleid geglättet und die Saiteninstrumente an die Hand genommen. Mit einem wunderschönen Chorsatz wird das Konzert angestimmt und kurz darauf wird mit den Instrumenten aufgespielt. Das Fest kann beginnen. Bluegrass nennt sich ihre Musikrichtung und vereint Mehrstimmgesänge, treibende Countrymusic und Oldtimer Stil miteinander. Von den amerikanischen Meistern des Mountain Sounds inspiriert, geht es nun durch die Kneipen Europas um den „Bluegrass Country Jam“ unter die Leute zu bringen.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Happy Hill Grasscutters

Hälm

Hälm sind eine neue Formation aus Berlin, die sich dem Nordic Folk verschrieben hat. Zwei Geigen und ein Cello spielen mal sinnlich, mal kraftvoll und charakterstark Traditionelles und Modernes aus Skandinavien, Kanada und den USA, garniert mit feinem Selbstgemachtem. Musik zum Zuhören. Zum Anschauen. Zum Tanzen. Hälm sind pure Lebenslust.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto (c) Taner Bölük

Heyn

Die Band schreibt über sich: „Wir sind Heyn aus Pankow. Jede Woche klettern wir über eine steile Treppe in unser selbstgebautes Oberstübchen. Unseren Proberaum. Ein kleines Mezzanin über einer Motorrad-Garage. Dort spielen wir. Mit Instrumenten. Wir denken uns Musik aus. Für uns. Und für Euch. Manchmal ist sie lässig und manchmal tiefenentspannt. Immer ist sie Pop. Mit Schlagzeug, Bass, Gitarre, Orgel, Stimme. Mit Ingo, Dennis, Gunnar, Anja. Ihr dürft tanzen. Oder lauschen. Heyn. Nenn es ruhig – Pop.“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Heyn

James Michael Rodgers

James Michael Rodgers ist ein Musiker und Songschreiber aus Saltcoats in Schottland. Er war in den vergangenen Jahren viel unterwegs um zu spielen und rühmt sich immer in Kontakt gewesen zu sein mit so vielen und verschiedenen Musikern wie möglich. Von traditionellen schottischen Musikern über Blues-Musiker, von Trommlern aus Mali bis hin zu Jazzmusikern hat er mit allen gespielt die er auf Festivals und in Clubs während seinen Reisen traf.   

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) James Michael Rodgers

Liv Summer

Grossartiges Songwriting trifft auf eine Stimme, so glasklar wie ein Glockenspiel. Wer einmal dabei ist, den lässt sie nicht mehr los. Ohrwurm-Garantie inbegriffen. Träumerisch entführt sie das Publikum mit ihren Songs auf eine Reise über Abschiede und Neuanfänge, aufgewirbelten Staub und Durststrecken, Herzschmerz und Hoffnung. Nie wirkt sie dabei aufdringlich, jedoch immer klar. Sogar ganz reduziert, nur mit Gitarre, Mundharmonika, Fuss-Schelle und ihrer warmen Stimme gelingt es der Songwriterin, ihr Publikum mit ihren eingängigen Melodien und ihrem unaufdringlichen Charme zu verzaubern.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

 

Foto (c) Dominik Meier

Lane Of Lion

Lane Of Lion mussten ihr Konzert leider aus gesundheitlichen Gründen absagen. Sie werden zum selben Termin vertreten durch Polly Tikk.

Drei Mädels aus Neukölln kreieren von handgemachter Gitarrenmusik mit butterweicher Zweistimmigkeit bis hin zu unerwartet kraftvollen Rocksongs einen erstaunlich breiten Sound, mit dem sie sich in der Berliner Musikszene immer mehr Bekanntheit erspielen. Experimentierfreudig, jedoch nicht planlos, selbstbewusst und doch nicht abgehoben, zuckersüß, aber nicht langweilig ist der Mix aus eingängigen, manchmal aber auch erfrischend unerwarteten Ideen von Lane of Lion.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Lane Of Lion

 

Lensing

Lensing sind fünf Freunde aus Uruguay, Portugal, Syrien, dem Wedding und Moabit, die für deutschen Chanson stehen, irgendwo zwischen Moldy Peaches und Reinhard Mey. Ihre eher ruhige Musik kommt eher akustisch daher mit Instrumenten wie Ukulele und Mundharmonika. Lensing werden auch auffällig oft mit Element of Crime verglichen, was sie durchaus freut! Das Programm besteht vor allem aus eigenen Liedern, gemischt mit deutschen Bearbeitungen von Fremdmaterial.  Die Texte bewegen sich zwischen Poesie und Surrealismus.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Lensing

Like Mint

Like Mint will Hörende zum Schweben bringen, durch Poesie und lockende Melodien, Kopfkinoworte, Summen und Momente, in denen man die Welt um sich herum ein wenig mehr versteht. Mit Gitarre und einem minzigen Gemüt im Gepäck, schafft sie Raum zum Innehalten und zeigt den Menschen, wie schön die Melancholie sein kann.

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Samstag, 22. September 2018

Foto (c) Isaac Gee

Man Behind Tree

Man Behind Tree sind eine Indieband in der Noisepop-Tradition der späten achziger und frühen neunziger Jahre. Melodienreichtum findet sich fast durchweg verwoben in dichten Gitarrenvorhängen. Stilprägend ist die bewusste Abwendung von Mainstream und Tagesgeschmack bei gleichzeitiger Orientierung an klassischem Songwriting mit mehrstimmigem Harmoniegesang und Westcoast-Gitarren-Jangle. Oder, wie es „Intro“ formulierte: „Unverschämt harmonische Hits, mehrstimmiger Gesang, ein bisschen Krach, ein bisschen Melancholie und keine weiteren Fragen.“

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Man Behind Tree

Razorfeet

Razorfeet spielen ein zweites Konzert anstelle von Baumwolle, die ihr Konzert aus gesundheitlichen Gründen leider absagen mussten.

Razorfeet unplugged – das ist ein bisschen so wie Lagerfeuer in den 90ern. Songs und Evergreens von den Beatles über R.E.M. bis Nirvana werden mit eigenen Gitarrenarrangements und wohl klingendem zweistimmigen Gesang dargeboten. Gemixt wird das Ganze mit ein bisschen Irish Folk und auch neueren Titeln wie zum Beispiel von James Blunt oder Coldplay. Also dann doch nicht nur so 90er… Viel Spaß beim Zuhören und Mitsingen.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

 

Foto (c) Martin Klingenfuss

Sona

Sona, das ist Orange Pop aus Berlin. Wenn zu gefühlvollen Beats sphärische Klänge, eine verspielte Gitarre, ein fordernder Bass und eine glasklare Stimme stoßen, stellt sich der Sona-Effekt ein. Musik zum Träumen. Zum Mitfühlen und Genießen. Sanfte Melodien und fordernde Texte, immer zart abgestimmt mit dem gewissen Etwas zwischen Indie Pop, Jazz, Blues und Folk.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

 

Foto (c) Sona

Suzy Va

Suzy Va spielt Musik, die gedankenschwere Momente mit der Leichtigkeit von hellen Sonnentagen versöhnt. Wir hören Geschichten über die Sanftheit im prallen Leben, von bunten Emotionen und verschlungenen oder geraden Wegen, gesungen von einer Stimme, die auf beeindruckende Art Höhen und gleichzeitig Tiefen, Stärke und Zerbrechlichkeit auszudrücken weiß. Suzy Va’s Musik ist wie das Leben – ständig im Wandel, aber immer im Fluss. Aktuell arbeitet Suzy an ihrem 2ten Album mit Eigenkompositionen: „Constantly Changing“.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

Foto: (c) Susanne Bartelt

Tha Papapui

Wenn das Leben mehr Fragen als Antworten parat hat und sich jeder Tag wie ein unfertiges Puzzlespiel präsentiert, dann ist man – Talent und Wille vorausgesetzt – froh, wenn einem die eigene Musik den Weg ins Licht weist. Florian Trautvetter alias Papapui ist zutiefst dankbar, dass er seinem ganz persönlichen Lebenspuzzle mittlerweile jeden Tag ein neues Teilchen hinzufügen kann. Es hilft ihm dabei seine Stimme, die wahlweise zart berührend oder markant röhrend über handgemachten Singer/Songwriter-Sounds thront und die Welt um ihn herum in tiefe Emotionen hüllt.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Tha Papapui

Tonopol

Die Berliner Rockband fühlt sich auf allen Bühnen der Welt zu Hause, egal ob im kleinen Wohnzimmer, im Bistro an der Nordsee, beim Open Air oder in großen Hallen. Sängerin und Multiinstrumentalistin Katharina erzählt überzeugend – gern mit Stimme und Geige gleichzeitig – von den kleinen und großen Pannen im Leben, von zuviel Arbeit, vom Vergessen, Münchhausen in der S-Bahn, vom Zeichen der Liebe oder dem Murmeltier im Sommerregen. Getragen wird sie vom Druck einer klassischen Rockband-Besetzung. Die Quintessenz all dessen: es liegt nicht am Wetter. Grund genug, die 2018 erschienene Platte genau so zu betiteln.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Samstag, 22. September 2018

 

Foto (c) Tonopol

Ukulele Orchester Pankow

Das Ukulele Orchester Pankow – ein sehr lebendiges Ensemble von Nicht-Profi-Musikern um den Ukulele Aktivisten Daniel Friedrichs, auch bekannt als Geiger der „17 Hippies“. Sie spielen und singen Popsongs, Evergreens, Eigenkreationen, und machen auch vor klassischen Stücken nicht Halt. Gerade weil es bei ihren (seltenen) öffentlichen Auftritten nicht um Perfektion geht, übertragen sich Spaß und Spielfreude direkt auf das Publikum. Achtung, Warnhinweis: Das Ukulele-Fieber ist ansteckend!

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Ukulele Orchester Pankow

Vilou

Vilou spielen hauptsächlich Songs aus eigener Feder und Produktion. Mit Lous facettenreicher Stimme sowie Vios virtuosem und einzigartigem Spiel auf seiner Geige entführen die Musiker ihr Publikum in eine Welt aus sphärischen bis rhythmischen Klängen. Mit intelligenten, meist deutschsprachigen Texten nehmen Vio und Lou die Menschen mit auf ihre phantastische vilounatische Reise. Vio und Lou unterhalten, rühren und schaffen das Schöne.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto (c) Rolf Warnke

Zis

Zis lässt sich von der Pop und Indie Musik der 90er Jahre ebenso inspirieren wie von den großen Künstlern der 60ger und 70ger Jahre: etwa Bob Dylan, Neil Young und Simon & Garfunkel. Sie kreierten diesen besonderen und frischen Pop Sound mit einem Touch Retro, der im Kontrast zu ihren metaphorischen und eher dunklen Texten steht. Live besticht Zis mit Lagerfeuerromantik in der Stimme und einer ausdrucksvollen Bühnenpräsenz.

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Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018

Foto: (c) Zis

Die Bar Nordwärts

Adresse: Florastraße 10, 13187 Berlin

Im Programm beim 2. Unpluggedival 2018:

Freitag, 21. September 2018